„Wenn Sie einmal täglich morgens in der Frühe Ihr Denkvermögen für wenige Minuten bewusst nur zum persönlichen Review und zur Planung, d.h. für das Smoffen einsetzen, werden Sie auch den anspruchsvollen Arbeitsalltag und Arbeitsleben des 21. Jahrhunderts souveräner meistern. Mehr Zeit braucht es nicht.“

Kapitel 2

Sein Denkvermögen zielführender einsetzen – wenige Minuten täglich

Darum geht es in Kürze:

Es braucht nicht viel, um sich besser zu fühlen und besser zu werden. Es braucht nur wenige ruhige Minuten früh am morgen zum Smoffen. Was das ist und wie schnell sowie eindrücklich es dauerhaft wirkt, wird auch mit vielen Erfahrungsberichten verdeutlicht. Treffen Sie auf Menschen, die tägliches Smoffen zu ihrer Gewohnheit gemacht haben und die Inhalte des Buches für ihr Arbeitsleben nutzen.

Das gesamte Kapitel hat ungefähr 75.000 Zeichen und 12.000 Wörter

Kleine Bildergalerie aus Kapitel 2: Drei der über 40 Bilder und Grafiken

Kurze Leseprobe aus Kapitel 2:

Life-Changing-Minuten eines Tages: Smoff-Time

Wenn Sie einen Plan haben und ihn auch verfolgen, lassen Sie sich im Arbeitsalltag und Arbeitsleben weniger treiben, weniger fremdsteuern und kommen Ihrem Ziel näher. Sie sollten einen Plan haben, der berücksichtigt, was war, was sein wird und was sein soll. Ihr Plan sollte auf Ihrem aktuellen Vorankommen, Ihrer Position und Ihren Zielen basieren und er sollte die anderen in Ihrer Arbeitswelt mit berücksichtigen.

Für einen Plan bedarf es vorher einer Planung. Und Planung ist geistig anspruchsvoll. Sie benötigt die volle Konzentration und Systematik. Nur so nebenbei daran gedacht, ist für einen vernünftigen Plan zu wenig. Der Versuch, seine Planung ab und zu, nebenbei oder zwischendurch zu erstellen, führt zu keinem wirklichen Plan, sondern zum belastenden Sinnieren, Grübeln und Sich-Sorgen-Machen.

Im Auto legen Sie vernünftigerweise auch nicht erst unterwegs die Routenplanung fest, wenn Sie mitten im Verkehrsgetümmel unter Druck stehen und vielleicht schon genervt sind. Menschen, die ohne Plan und Ziel einfach drauflosfahren, irren oftmals ziellos umher und stellen für andere ein Hindernis dar. Sie können ein unberechenbares Risiko sein, das man aus dem Verkehr ziehen sollte.

Was für die Navigation im Verkehr gilt, gilt auch für die Navigation durch die Arbeitstage und die Arbeitswoche. Sie sollten nicht ohne Planung loslegen. Erstellen Sie erst einen Plan und verschaffen Sie sich Klarheit darüber, was Sie sich wie, wann mit wem und warum vornehmen. Dafür sind nur wenige Minuten erforderlich, die kostbarsten Minuten des Tages, die Ihr Leben verändern. Diese wenigen Minuten sind „Life-Changing“.

Lesen Sie hier mehr über den Prolog und Inhalt des Selbstmanagement Buch von Jürgen Lauber.

Oder erfahren Sie, wie ich in wenigen Monaten durch professionelles Selbstmanagement von einem unschlüssigen, orientierungslosen Abiturienten zu jemandem wurde, der genau weiß was er will und der bereits viele beruflich wertvolle Fähigkeiten vorweisen kann:   Daniel Lauber – meine lebensverändernde Erfahrung mit Selbstmanagement

Wie Sie erfolgreicher Ihre Ziele erreichen

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Auszüge aus dem Kapitel 2 der Beta-Version des Buches:

Seinen eigenen Plan haben und verfolgen

Ihr Arbeitsalltag und Arbeitsleben in der Welt des 21. Jahrhundert soll gut sein und möglichst noch besser werden. Es geht um Ihr Wohlergehen. Das zu erreichen oder dauerhaft sicherzustellen ist unser gemeinsames Ziel. Davon kann ich ausgehen, wenn Sie dieses Buch bis zu dieser Seite gelesen haben. Wollen wir Ihr heutiges und künftiges Leben positiv beeinflussen,müssen wir für Veränderungen in Ihrem Sinne sorgen. Zu versuchen, die Anderen, die Firma oder die Welt in seinem Sinn zu verändern ist ein spannendes Vorhaben. Da kann ich Sie jedoch nicht sicher zum Erfolg bringen. Das ist eine Strategie, die sehr anspruchsvoll ist, mit sehr geringen Erfolgsaussichten. Unsere sichere Erfolgsstrategie ist es, nur das zu verändern, was Sie selbst 100% im Griff haben.

Was sie planen und wie Sie planen ist etwas, das Sie 100% selbst im Griff haben. Und ich möchte Sie dazu bringen, sich jeden Morgen einige Minuten Zeit zu nehmen, einen Arbeits-Tagesplan professionell zu erstellen und auch dementsprechend tags darauf abzuschließen. Das ist der Kern von professionellem Selbstmanagement. Es geht darum, Pläne für seine Arbeit zu machen und diese zu verfolgen, um Ziele zu erreichen. Ihr Wohlergehen zu sichern ist dabei das oberste Ziel.

In wenigen ruhigen Minuten den Vortag bewusst abzuschließen und mit einem Stift auf einem Blatt einen neuen persönlichen Arbeitsplan für den neuen Tag zu entwerfen hat eine sofortige, unglaublich starke positive Wirkung. Es wird sehr schnell zur Gewohnheit und täglichem Bedürfnis. Sich einige ruhige Minuten Zeit nehmen, um mit einem Stift ein Blatt zu befüllen, ist heute etwas sehr Ungewöhnliches und völlig entgegen dem Mainstream. Dass sich damit Ihr Arbeitsalltag und -leben substantiell zum Besseren verändern wird,ist kaum zu glauben.Und dennoch sollen Sie es versuchen.

Damit Sie meine Vorschläge, Konzepte und Sichtweisen annehmen und dem aufgezeigten Weg folgen, brauche ich ihr Vertrauen und muss für Sie glaubwürdig sein. Sie sollen mich als erstrebenswertes Vorbild und Mentor in Sachen Selbstmanagement annehmen. Glaubwürdigkeit, Vertrauen und Vorbildfunktion basiert nicht auf Titel oder dem was man sagt oder schreibt, sondern basiert darauf was man ganz real tut bzw. getan hat und damit für Andere bewirkt hat. Deshalb zeige ich Ihnen meine professionelle Selbstmanagement Lebensgeschichte auf, bevor ich Ihnen in diesem Kapitel die Grundlagen und Eckpfeiler von professionellem Selbstmanagement im 21. Jahrhundert nahebringe.

Mein Beruf – Professionelles Selbstmanagement vormachen, vorleben und dazu anleiten

Dafür Sorge zu tragen, dass Menschen, die mir vertrauen, produktiver, wertvoller und zufriedener werden ist mein Beruf und wurde inzwischen zur Berufung. Dieses Streben ist der Kern meines professionellenSelbstverständnisses seit ich als Jüngster und Unerfahrenster der Kollegen mit 28 Jahren zum Chef meiner Abteilung befördert wurde.

Drei Jahre später kam ich wie durch Zufall in die Geschäftsleitung eines mittelständischen Industrie-Unternehmens in einer mir völlig fremden Branche, die gerade in eine existentielle Krise gerutscht war. Wieder war ich jünger und unerfahrener als alle meine neuen Mitarbeiter und Kollegen. Mit Erfahrung und Seniorität führen ging somit nicht. Enge persönliche Führung ging bei denvielen Mitarbeitern mit Home Office bzw. weltweiten Service Einsätzen auch schlecht. Es gab damit nur die Lösung, dass meine Mitarbeiter meine faktische Führungslücke bzw. Führungsdefizite selbst ausgleichen mussten. Sie mussten sich selbst und dabei ihre Kollegen systematisch besser führen. Dazu mussten sie ihr Selbstmanagement professionalisieren.

Und genau dazu haben ich ihnen verholfen. Ich habe sie zu professionellerem Selbstmanagement gebracht. Das war das Einzige,was ich systematisch besser konnte als meine viel älteren und erfahreneren Mitarbeiter.

Denn meine Kompetenz im Selbstmanagement, d.h. anspruchsvolle Ziele zu setzen, zu verfolgen und auch gegen Widrigkeiten zu erreichen, hatte ich schon als Kind begonnen zu entwickeln. Ich hatte mir in den Kopf gesetzt,einmal Turnierreiter zu werden. Das war vermessen, wenn man aus einer einfacher Arbeiterfamilie ohne jegliche Pferde kommt und in einem mein Ort aufwächst, wo es fast keine Pferde hat. Da kann man sich nicht auf Glück und Zufall alleine verlassen. Als Teenager war ich dann Turnierreiter und Anfang 20 auch noch Jagdreiter. Ich wurde Teil der Equipage einer Hundemeute (Badische Dragoner Meute).

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Mit professionelles Selbstmanagement habe ich mein eigenes berufliches Leben entwickelt und für das Wohlergehen meiner Familie und der mir anvertrauten Menschen sprich Organisationen gesorgt. Das fand in einem Arbeitsumfeld statt, das durch Unternehmensverlagerungen, Fusionen und Firmenübernahmen geprägt wurde. Genauso wie sie im Kapitel 1 als Normalfall für das 21. Jh. ausführlich beschrieben sind. Die Fähigkeit,sich selbst systematisch persönlich weiter entwickeln zu können, war dabei wichtig. Dazu gehörte das Erlernen von fließend französisch und italienisch ohne Schulbesuche oder formelle Kurse im Selbstmanagement.

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Aus Unterkapitel 3:

Wertschöpfung im 21.Jh. ist Zielverfolgung

Jedes definierte Ziel hat einen materiellen und ideellen Wert. Bei Zielerreichung wurde ein entsprechender Wert geschaffen. Ein Ziel zu verfolgen entspricht damit der Schaffung von Werten. Zielverfolgung ist somit wertschöpfend. Ein Ziel zu erreichen ist der Abschluss der Wertschöpfung. Zielerreichung es ist der Output von Arbeit. Im postindustriellen 21. Jahrhundert ohne greifbare, sichtbare Erzeugnisse menschlicher Arbeit ist die Zielerreichung das geworden, was früher Rohteile, Halbfertigprodukte und Endprodukte einer Fabrik waren. Ziele setzen ist eine Art von Produktdefinition. Es sagt, was erschaffen bzw. erreicht werden soll. Die Planung, wie Ziele verfolgt werden ist Arbeitsvorbereitung. Die Frage,wann Ziele verfolgt werden ist damit eine Art der Produktionsplanung.

Da Selbstmanagement per Definition die Fähigkeit der Zielsetzung und Zielverfolgung ist, ist professionelles Selbstmanagement nichts anderes als Grundlage für Produktivität im 21. Jahrhundert für einzelne Personen und für gesamte Organisationen. Unprofessionelles Selbstmanagement ist im 21. Jahrhundert gleichbedeutend mit unprofessioneller Produktion von Werten. Im 21. Jahrhundert keine Ziele gesetzt haben, bedeutet keinen definierten Output und keinen Sollwert seiner Arbeit zu haben. In der industriellen Produktion von Sachgütern fiel das noch auf. Heute kommt man auch so durch. Es reicht, einfach immer digital in Bewegung oder in Meetings zu sein. Seine Zielverfolgung zu planen, ist der Aufbau einer Wertschöpfungskette oder Produktionslinie. Nur eben mit einer Umgebung, die sich ständig ändert und Mit-Arbeitern, die man nichtgreifen kann undauf die man kaum Einfluss hat. Idealerweise sollten die Mit-Arbeiter zur gleichen Zeit, am gleichen Ziel mit der gleichen Art der Zielverfolgung arbeiten. Dann würde es für alle wie geschmiert laufen.

Sinnvolle Ziele setzen und verfolgen

Ziele sind für das gesamte Leben eines Menschen von höchster Bedeutung. Es treibt Menschen an. Die Verfolgung von Zielen und die Fortschritte dabei machen Freude. Neue Ziele helfen aus Krisen. Mit einem Ziel vor Augen lassen Sie sich schwerlich ablenken und können ungeheure Energie und Willenskraft frei setzen. Menschen,die ihre Ziele verfolgen,sind unaufhaltsam und finden immer einen Weg. Das Fehlen von Zielen im Leben eines Menschen ist das krasse Gegenteil.

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Aus Unterkapitel 3.3:

Wie viele Ziele erreichen und wie wertvoll sind sie?

Jeder Mensch, der in eine Organisation eingebunden ist, hat eine ganz natürliche Produktivität, die sich aus den Umständen und seiner fachlichen sowie intellektuellen Fähigkeiten ganz automatisch ergibt. Jeder bekommt das reaktive operative Geschäft irgendwie bewältigt. Und der Feierabend kommt jeden Tag auf einen zu. Dazu muss man sich kein Ziel setzen. Das geht von selbst und gefühlt meist viel zu schnell. Wollen Sie Ihr Produktivitätsniveau innerhalb der bestehenden Organisation steigern, geht dies über geschicktere, bewusstere Zielsetzung und systematisch bessere Zielverfolgung.

Jedes Ziel hat einen materiellen und immateriellen Wert. Setzen Sie sich mehr Ziele und wertvollere Ziele, steigt Ihr Wertschöpfungspotential. Damit steigt auch die motivierende und fokussierende Kraft,die von Zielen ausgeht. Der Wert der Ziele,die pro Tag, Woche, Monat oder Jahr erreicht werden ist Ihre Produktivität im jeweiligen Zeitraum. Es zeigt,wie gut Sie Ihre Wertschöpfungspotential genutzt haben, wie gut Ihre Zielverfolgung war.

In der Arbeitswelt müssen in der Regel an Zielerreichung über längere Zeiträume gearbeitet werden. Dieses zielführende Arbeiten erfolgt parallel zum täglichen Zeitaufwand für Pflichterfüllung, Behinderungen, Ablenkung und Störungen. Die Produktivität über eine Woche, Monat oder Jahr hängt von der Summe der Produktivität jeden einzelnen Tages des gesamten Zeitraumes ab. Der einzelne Tag ist entscheidend. Alles,was Sie für das Erreichen von größeren oder strategischen Ziele an Aufwand brauchen, müssen Sie auf viele einzelne Arbeitstage verteilt erbringen. Deren begrenzte Freiräume müssen Sie nutzen.

Je besser sie das beherrschen, desto mehr große Ziele sprich wertvolle Zielekönnen sie erreichen, desto produktiver sind Sie. Wenn Sie keine Methodik beherrschen, große Ziele dynamisch in kleine zu zerlegen,haben Sie ein Produktivitätsdefizit. Sie könnten mehr erreichen.

 

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Aus Unterkapitel 3.3:

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Je größer das Ziel,desto schwieriger und anspruchsvoller ist die Erreichung. Deshalb sollten Sie große Ziele in mehrere Teilziele zerlegen. Jedes Teilziel muss über längere Zeit hinweg verfolgt werden. Die Verfolgung besteht in der Definition und Erreichung von mehreren Etappenzielen, die selbst wieder über längere Zeit verfolgt werden müssen. Und alles muss irgendwie rechtzeitig zusammen kommen und neben der sonstigen tägliche operativen Arbeit Platz im Tag finden.

Dazu brauchen Sie eine Planungssystematik, die jederzeit volle Übersicht über die persönliche, aktuelle Arbeitssituation und eine hohe Dynamik der Anpassung gewährleistet. Sie müssen sicher und schnell erkennen, was Sie sich zur Verfolgung Ihrer großen bzw. strategischen Ziele noch für den einzelnen Tag oder Woche vornehmen.

Und alles vor dem Hintergrund, dass weder Arbeitsalltag noch Arbeitsleben vorbestimmbar sind und voller Überraschungen stecken. Es braucht Planung, die muss aber aufgrund der Unvorhersehbarkeit des Umfeldes täglich und wöchentlich überarbeitet werden. Es ist eine Art digitale Regelung Ihres Arbeitslebens mit dem Regelungstakt Tag und Woche. Und der Zeitaufwand dafür muss klein sein. 5-10 Minuten pro Tag sollten reichen.

Lesen Sie mehr über das Selbstmanagement Buch von Jürgen Lauber.