„Jeder vierte vergeigt die Probezeit“

Es braucht nicht viel Aufwand, um nicht „der Vierte“ zu sein. Mit nur wenigen Minuten pro Tag werden Sie sicher Ihre Probezeit bestehen.

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„Und dann war ich in dem Business, von dem ich keine Ahnung hatte, mit Leuten, die ich nicht kannte, und da hat es mir geholfen, zu überlegen, zu strukturieren: Wen muss ich jetzt kennenlernen? Wen frage ich: „Was sind eure größten Probleme?“, um irgendwie […] voranzukommen. Ich glaube, sonst hätte ich das nicht hinbekommen.“

Sie glauben, ohne dieses professionelle Selbstmanagement wären Sie abgesoffen?

„Ja“

-Daniel Ernst, Anfang 30, inzwischen Leiter Produktmanagement

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Die Probezeit ist ein Balanceakt. Ein einziges Mal Stolpern kann für Sie schwere Folgen haben. Eine bessere Arbeitsplanung kann für Sie wie ein Sicherungsseil sein. Ein Mentor kann Ihnen wie ein Trainer Unterstützung geben.

Lesen Sie selbst, was andere erlebt haben, als sie ihre persönliche Arbeitsplanung professionalisiert haben, um nichts Wichtiges mehr zu vergessen und niemanden hängen zu lassen:

“Guten Morgen, ich hoffe Sie hatten ein schönes Wochenende. Bitte schicken Sie mir gleich den Bericht, den Sie letzte Woche erarbeitet haben. Den brauche ich für die Besprechung mit der Geschäftsleitung”

Wenn Ihnen in dieser Situation einfällt, dass Sie den Bericht im Lauf der letzten Woche aus den Augen verloren haben, wird es unangenehm. Besonders in der Probezeit kann ein solcher Fehler schwerwiegende Auswirkungen auf Ihre Karriere haben. Dabei kann das ja leicht vorkommen, denn Sie sind in einer besonders anspruchsvollen Lage – neben Ihrer operativen Arbeit belasten Sie noch zusätzliche Faktoren: Sie müssen sich mit neuen Arbeitsabläufen und Hierarchien vertraut machen, Erwartungen von neuen Chefs und Kollegen müssen verstanden und entsprechend umgesetzt werden.

Trotz allem ist es in dieser Zeit am wichtigsten für Sie – wie im Beispiel oben –  nichts Wichtiges zu vergessen und niemanden hängen zu lassen. Und in dieser ungewöhnlichen Situation sollten Sie auch auf eine ungwöhnliche Lösung setzen. Jeden Tag ein paar ruhige Minuten am Morgen reichen dafür aus. In dieser Zeit machen Sie sich den Kopf klar und gehen dadurch automatisch überlegter vor. Haben Sie den Vortag in Ihrem Sinne gut genutzt? Kam ein Kommentar vielleicht falsch an? Gibt es etwas zu erledigen, auf das andere unmittelbar warten? Durch diese Überlegungen und Planung können Sie Missverständnisse vermeiden, lassen Ihren Chef und Kollegen garantiert nicht hängen und kommen so sicher durch die Probezeit.

Die Probezeit kann eine Hürde werden. Erfahren Sie hier, wie Sie diese Hürde mit Bestnoten überwinden und sicher Ihre Probezeit bestehen – und wie Sie dafür einen Trainer unentgeltlich zur Seite bekommen.

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„Jeder Vierte vergeigt die Probezeit“ – Quelle: Karrierecoach Jürgen Hesse, Bild.de